





Wie können wir in Duékoué helfen?
Im August 2008 wurde unsere gemeinnützige Organisation 1Love von der Nicht-Regierungs-Organisation CLP durch ihren zweiten Vorstand Herrn Julien Bié und der Repräsentantin Frau Antoinette Doguei kontaktiert und um Hilfe zur Gesundheitssituation vor Ort gebeten.
Daraufhin haben wir einen dringenden Aufruf für Hilfe für die Einwohner Duékoués gestartet.
Die Anfrage bewegte sich im Bereich des Gesundheitswesens, wie z.B.:
-Unterstützung durch Medikamente,
-die Einrichtung einer Klinik und auch wenn möglich der Bau eines neuen Krankenhauses,
Das bestehende Krankenhaus vor Ort benötigt eine dringende, sofortige Unterstützung, um dort die hohe Sterblichkeitsrate, verursacht durch den Bürgerkrieg zu bekämpfen und die Menschen, hauptsächlich Vertriebene und Kranke dort besser gesundheitlich versorgen und heilen zu können.
Daraufhin haben wir hier in Deutschland sofort einen Aufruf zur dringende Hilfe für die Menschen dort veranlasst, um wenn möglich ein neues Krankenhaus in Douékoué aufzubauen.
Die Hypovereinsbank Nürnberg, eine große Bank unserer Region reagierte sofort auf unseren Aufruf und spendete unserer Organisation eine komplette Klinikeinrichtung, mit Operationssaal, Narkosemaschinen, Radiologischegeräte, Betten, Computer, Medikamente, Scanner, Behandlungsstühle und vieles anderes medizinisches Equipment mehr.
Diese Einrichtungsgegenstände werden direkt dort eingesetzt wo es notwendig ist, für die Notsituation in der Elfenbeinküste, genauer gesagt in der Kleinstadt Duékoué, wo die Gesundheitssituation sich sehr dramatisch verschlechtert hat.










Unsere Bemühungen:
Nachdem wir das Material erhalten hatten, haben wir sehr schnell
einen Aufruf für finanzielle Hilfe über verschiedenen Medien,
wie Zeitungen, etc... gestartet.
Leider haben wir aber bis zu diesem heutigen Tag noch nicht
geschafft das notwendig Geld für den Bau des Krankenhauses
zu sammeln.
Diese Öffentlichkeitsarbeit hat uns ebenfalls noch mehr
gute hilfreiche Kontakte eröffnet, z.B. mit Firmen und Menschen,
welche speziell für den Ausbau von Medizintechnik zuständig sind.
Natürlich auch viele andere Unternehmen wie die namhafte
weltweite Spedition Panalpina www.panalpina.com
bei der wir eine kostenlose Einlagerung und die Unterstützung
für den Transport unseres Equipments in den Hafen von Abidjan
bekommen haben, sobald die Genehmigungen der
Regierung vor Ort geregelt sind.



Unser Vorgehen:
Unser Gründer und 2.Vorstand der Nicht-Regierungs-Organisation 1Love hat sich von
November bis Dezember 2009 selbst ein Bild von der Situation in der Elfenbeinküste
gemacht und dort Kontakt zu dem deutschen Botschafter Herr Stephan Keller,
dem damaligen Gesundheitsminister Herr Allah Kouadio Remie und seinem Stabschef
Herr Tanoh aufgenommen, um die Genehmigung und die legalisierten Dokumente für den
Bau des Krankenhauses zu bekommen.
Er ist persönlich nach Duékoué gefahren um dort die Realität zu sehen und den Kontakt
zu der Nicht-Regierungs-Organisation CLP aufzunehmen.
Dank diesen Organisationen und unseren Außenbeauftragten (in Duékoué) konnten wir die
Kontakte mit den einheimischen Arbeitskräften und mit den Städtischen Behörden, einschließlich
dem Präfekt der Westlichen Region der Elfenbeinküste (Repräsentant des Präsident der Regierung),
mit dem Oberbürgermeister der Stadt und dessen Verwaltungspersonen, sowie mit dem obersten
Chef der Region Duékoué und dessen Verwaltungspersonen und dem traditionellen Chef der Stadt
Duékoué aufbauen, die wir baten uns zu helfen ein Grundstück zu erhalten um dort die Klinik zu
bauen. Schließlich erhielten wir ein Grundstück von 4ha um den Bau der Klinik zu realisieren. Der
Name des Krankenhauses (Zaomon) bedeutet „Rettung“ und ist auch gleichzeitig der Name des
traditionellen Chefs der Stadt Duékoué. Um uns ihre volle Unterstützung, ihre Beteiligung und ihr
Engagement zu versichern, haben sie eine Erklärung/Vertrag mit uns unterschrieben.



Warum wir uns für Duékoué entschlossen haben:
Nach der letzten Wahl, die zu militärischen Spannungen und
zur ethnischen Krise geführt hatte gab es mehr Leid,
Zerstörung und Tote in diesem Land.
Besonders im Westen der Elfenbeinküste genauer gesagt
in der Kleinstadt Duékoué, wo unschuldige Menschen Opfer
von Vergewaltigungen und Missbrauch wurden. Ganz besonder
betroffen sind Kinder, Frauen und ältere Menschen,
als auch unzählige Opfer durch Landminen.
All jene kämpfen jeden Tag hart ums überleben,
leiden unter Mangelerscheinungen und haben keinerlei
Möglichkeiten auf eine Gesundheitsversorgung.
Wir entschieden uns durch diese dramatische Situation
dort vor Ort auf den Bau des Krankenhauses zu verzichten
und unsere Kapazitäten auf die Modernisierung und den
Ausbau des vor Ort bestehenden Krankenhauses zu richten
um eine schnellere und effiziente Hilfe geben zun können
und die Menschen dort schneller gesundheitlich betreuen
zu können und um Leben zu retten.



Unser Ziel:
Unser Ziel ist es die Gesundheitsversorgung zu verbessern, dies ist ein wichtiger Faktor im Kampf gegen Armut
und ein Schlüsselelement für die Entwicklung der am stärksten benachteiligten Bevölkerungsgruppen.
Der allgemeine Gesundheitszustand in Afrika fordert eine ernstzunehmende und eine gemeinsam Vorgehensweise,
beginnend mit den Afrikanern selbst, mit dem Beitrag der NRO´s, politische Institutionen, etc... .
Es ist unsere Internationale Verpflichtung diesen Sektor in Afrika zu verbessern und eine große Herausforderung
an alle Organisationen und an alle Länder dieser Welt.
Es ist unsere Verpflichtung sehr schnell zu handeln.


Unsere Freiwilligen:
Unsere Organisation 1Love hat schon zahlreiche freiwillige Ärzte und Monteure
organisiert, die in die Elfenbeinküste kommen werden um dort vor Ort die ein
heimischen Ärzte und Monteure unterstützen werden.
Diese werden gemeinsam das medizinische Equipment wieder aufbauen werden.
Von den freiwilligen wird das Wissen und Können an die Ärzte vor Ort weitergegeben
um gemeinsam den Wiederaufbau des Krankenhauses besser koordinieren zu können.
Dank und Anerkennung:
1Love e.V. veranstaltet eine Pressekonferenz in Deutschland und in der
Elfenbeinküste, wir werden dort unser Projekt präsentieren und unsere Unterstützer
vorstellen. Wir werden uns offiziell bei allen Menschen und Firmen bedanken
die uns helfen und geholfen haben dieses Projekt möglich zu machen.
Dieses Projekt wird den Namen aller Menschen trage, die uns dabei unterstützen
Dieses großartige und sehr dringende Projekt durch führen zu können.